

Anhand der Infoblätter können Sie die parlamentarische Arbeit von VIVANT-Ostbelgien nachlesen und verfolgen.
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Übersicht aller neuen Einträge auf dieser Homepage
Übersicht aller VIVANT-Ostbelgien-Beiträge "Das Wort den Parteien". Diese Rubrik liest sich wie ein Rückblick auf die Politik in der DG und ihre Versäumnisse.


Das Wort "Politikverdrossenheit" macht seit Jahren die Runde. Vor allem vor Wahlen bedauern die Politiker das sinkende Interesse der Bürger an der Politik. Doch warum ist das so? VIVANT-Ostbelgien liefert die Antwort: Weil das Vertrauen der Bevölkerung in die Machthaber auf einen Tiefpunkt gesunken ist.
Seit Jahren geloben die politischen Kreise Besserung. Die Politiker versprechen ihr angekratztes Image aufzupolieren. Doch die Menschen spüren, dass sich nichts verändert. Im Gegenteil, sie fühlen sich unverstanden und zweifeln an der Gerechtigkeit des Systems. Die Parteien scheinen nur noch Macht und Intrigen im Sinn zu haben. Das Schicksal der Menschen spielt in ihrem Denken nur noch eine untergeordnete Rolle.
VIVANT-Ostbelgien will gegen diese Macht-und-Gier-Politik ankämpfen. VIVANT-Ostbelgien setzt sich für eine neue politische Kultur in unserem Land ein. Die VIVANT-Anhänger fordern von den Machthabern Weitsicht statt Arroganz, Gerechtigkeit statt Willkür, Chancengleichheit statt Ellenbogenmentalität. Die Menschen sehnen sich nach einem starken Staat, einem Staat, dem sie vertrauen können, einem Staat, der die Umwelt schützt statt sie zerstört, einem Staat, der den Menschen Arbeit gibt statt Stellenabbau zu unterstützen.
Die Menschen sehnen sich nach einer neuen politischen Kultur. Von den christlichen und sozialen Parteien, von deren Werte sie einst überzeugt waren, fühlen sie sich nicht mehr verstanden. Die Menschen wollen Politiker ihr Vertrauen geben, die sich gegenseitig unterstützen statt bekämpfen, die das Land voran bringen statt es von einer Krise in die nächste schlittern zu lassen.
Eine neue politische Kultur kann nur von der Basis Gestalt annehmen. Immer mehr Menschen springen auf den Zug der Gerechtigkeit auf. Immer mehr Menschen wünschen sich eine Welt, in der nicht nur von Frieden gesprochen wird, sondern in der wirklich Frieden herrscht. Immer mehr Menschen können nicht mehr den Gedanken ertragen, dass in unserer reichen Welt jeden Tag Tausende Menschen an Hunger sterben. Immer mehr Menschen können nicht verstehen, warum immer noch so viele Waffen hergestellt werden. Waffen, mit denen Kriege in der dritten Welt geführt werden. Waffen, die Menschenleben auslöschen oder zerstören. Sie können nicht verstehen, wie es Regierungen geben kann, die sich christlich und sozial nennen und dennoch einen blühenden Waffenhandel zulassen.
Das hässliche Gesicht einiger Machthaber zeigt sich auch beim grausamen Umgang mit den Tieren. Robben werden zu Tausenden getötet. Tote, weil für den Handel wertlose Fische, werden tonnenweise wieder ins Meer gekippt. Die Meere werden überfischt, als würde die westliche Welt vor einer Hungerkatastrophe stehen. Die Massentierhaltung verstößt gegen jegliche ethische Moral. Es werden immer mehr Tiere gezüchtet, nur zu einem Zweck: Um mit ihrem Fleisch so schnell und soviel wie möglich Geld zu verdienen.
VIVANT-Ostbelgien verabscheut diese Methoden. Wir möchten allen Menschen, die diese Gräuel ebenfalls aufs Schärfste verurteilen, Hoffnung geben, dass es auch anders geht. Die VIVANT-Anhänger verurteilen diese Schandtaten und hören nicht eher auf darauf hinzuweisen, bis die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden.
Wer VIVANT-Ostbelgien wählt, setzt sich für eine Partei ein, die den Mut hat, die Schwächen des Systems aufzuzeigen, regional und überregional. Wir sind zäh und halten durch. Je mehr Bürger uns unterstützen, um so schneller kommen wir ans Ziel. Helfen Sie uns! Setzen auch Sie sich für eine Stück mehr Gerechtigkeit auf dieser Welt ein.
Im Namen von VIVANT-Ostbelgien
Michael Balter



