22.03.2012

Plenarsitzung vom 19.03.2012

Auf der letzten Plenarsiztung vom vergangenen Montag wurden u.a. drei Dekretentwürfe diskutiert und abgestimmt, welche die Europapolitik betreffen. Alle drei Dokumente betreffen uns Bürger aus der DG mehr, als viele wissen bzw. wahr haben wollen. Lesen Sie dazu unsere Redebeiträge.

 

Abstimmung über die Änderung von Artikel 136 des Vertrags über die Arbeitsweise der EU. Hierdurch wird die Schaffung des ESM erst ermöglicht.

 

Hier ein Leserbrief zu diesem Thema

 

Abstimmung über zwei Partnerschaftsabkommen der EU mit einerseits den AKP-Staaten (Afrika, Karibik, Pazifik) und Süd-Afrika andererseits.

  

Hier ein Leserbrief zu diesen Abkommen

 

11.03.2012

ESM-Vertrag

Folgendes Video erklärt in 5 Minuten, was wir Bürger über den ESM, den sogenannten Europäischen Stabilitäts Mechanismus, unbedingt wissen sollten.

 

Lesen Sie mehr dazu in einem offenen Brief von Michael Balter.

 

Und hier der ESM-Vertrag zum Nachlesen.

17.02.2012

Plenarsitzung vom 13. Februar 2012

Stellungnahmen der letzten Plenarsitzung

08.02.2012

Aufruf Baustopp Heidberg-Kloster

Pressemitteilung der Vivant-Fraktion: Aufruf an die Regierung und Mehrheitsparteien unverzüglich den Umbau des Sanatoriums in ein Parlamentsgebäude und das Heidberg-Kloster in eine Begegnungs- und Bildungsstätte zu stoppen.

Hier geht's zur Pressemitteilung

 

Hier die Links zu 2 Lesebriefen zum gleichen Thema:

Leserbrief vom 01.02.2012: "Verschwendertum DG"

Leserbrief vom 08.02.2012: "Es ist so weit"

Leserbrief vom 08.03.2012: "Heidberkloster & Co"

29.01.2012

Neujahrsempfang 2012

Am Sonntag, dem 29.01.2012 fand der diesejährige Neujahrsempfang von Vivant-Ostbelgien im Eifelerhof in Manderfeld statt. 

 

Hier geht's zu den Reden

Pressebericht vom Grenz-Echo

Und hier ein paar Fotos

Vierte Region? "Wir dürfen nicht nur uns selbst sehen."


Lesen Sie hier unsere Stellungsnahme im Parlament

BRF-Video zum Thema vierte Region

Warum die PPP-Finanzierungen gefährlich sind

In den letzten Monaten kreuzte in den Medien öfters der Begriff PPP-Verfahren auf, dem sogenannten Public Private Partnership. Die Politiker, auch und besonders in der DG, hörten nicht auf, den Bürgern klarzumachen, dass dieses Finanzierungsmodell wie zugeschneidert für die öffentliche Hand ist. Vivant-Ostbelgien warnte vor den unkalkulierbaren Risiken. Doch die Mehrheit winkte ab. Der folgende Beitrag (klicken Sie auf den Link) beweist aber, dass das PPP-Verfahren nur ein Trick ist, um teure Investitionen, wie Schulen, Schwimmbäder oder andere öffentliche Einrichtungen, zu finanzieren.

http://frontal21.zdf.de/ZDFde/inhalt/29/0,1872,8235005,00.html

Umdenken


Die Katastrophe von Japan hat es nochmals verdeutlicht: Kernkraftwerke bergen
ein unkalkulierbares Risiko. Und das Leid, welches sich in Fukushima abzeichnet,
fordert uns alle zum Umdenken auf! Dabei ist das Risiko eines atomaren Unfalls nur
ein Argument gegen die Kernkraft. Die Problematik der Atom – Müll – Entsorgung ist
weltweit ungeklärt, und in manchen Ländern bereits jetzt eine tickende Zeitbombe.
Demgegenüber könnte der europaweite Ausstieg aus der Kernenergie eine Chance
sein. Natürlich ist dies möglich! Die hierfür benötigte Technik ist vorhanden und
einsatzbereit. Die Frage ist nicht, ob wir aus der Atomenergie aussteigen können.
Die Frage ist ob wir es wollen! VIVANT spricht seit Jahren die Dringlichkeit und
Wichtigkeit dieser Problematik an. Erneuerbare Energien bilden einen riesigen
Wachstums – Markt und eine Chance für viele kleine und mittelständische
Unternehmen. Auch haben wir uns Gedanken gemacht, wie man den Umstieg auf
Erneuerbare Energie finanzieren kann. Alles keine Utopie, sondern logische Schritte
hin zu einer anderen Wirtschafts- und Finanzpolitik in der das Geld dem Menschen
dient und nicht umgekehrt. Die Frage ist auch hier: Wollen wir eine Veränderung?
Wollen wir ein Umdenken? Es ist Ihre Entscheidung.

Wir von Vivant haben uns entschieden.

VIVANT, es ist Zeit sich auf den Weg zu machen!

Ein Atomausstieg ist möglich, wenn der politische Wille da ist!

Bodenkontamination nach einem Super-GAU in Tihange

Das grafisch dargestellte Szenario eines Super-Gaus im belgischen Kernkraftwerk Tihange macht schlicht Angst. (Quelle: http://www.an-online.de/bilder/1623362)

Es tut sich was im Geldsystem

Immer mehr Menschen sind von der Notwendigkeit einer Geldreform überzeugt. Die immer größere werdende Staatsschuld treibt die Steuern nach oben und ergibt für den Normalbürger eine immer geringer werdende Kaufkraft. Diesen Negativtrend gilt es zu stoppen, ehe es zu spät ist. Am 12. März wird dieses Thema beim Geldkongress in Berlin in den Mittelpunkt gerückt. Unterstützen Sie diese Aktion. Es geht um unsere Zukunft.

Finanzsystem in der Kritik

Zahlreiche Experten sind sich einig, dass das bestehende Finanzsystem Fehler aufweist, welche gravierende Folgen mit sich bringen.

Hören Sie zu diesem Thema die Aussage eines Börsenmaklers

Belgiens Schuldenuhr tickt unaufhörlich

Die Verschuldung Belgiens beträgt zurzeit 343 Milliarden Euro und vergrößert sich jeden Tag. 

Die Schuldenuhr tickt unaufhörlich, weil die Kredite nicht zurück gezahlt werden. Wird ein alter Kredit fällig, so muss er mit dem Geld aus einem neuen Kredit bezahlt werden. Wirklich tilgen kann die Regierung nicht. Sie bezahlt nur mit unserem Steuergeld die Zinsen.

Steht am Ende der Staatsbankrott? Vielleicht, dieses Szenario hat sich schon in manchen Ländern Europas bewahrheitet. Die Zeche bezahlt aber nicht der Staat, sondern die Steuerzahler, wie die Beispiele u.a. in Griechenland und Irland zeigen. 

VIVANT-Ostbelgien fordert seit langem, dass endlich grundsätzlich über diese Problematik gesprochen werden muss und Alternativen zum bestehenden Finanzsystem zwingend notwendig sind. Die Zahlungsschwierigkeiten in die Zukunft zu vertagen verschlimmert nur das Problem.

>>> Schauen Sie zu, in welchem Tempo die belgische Staatsschuld wächst

VIVANT-Ostbelgien Bürgertelefon


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